Klima – Massnahmen zur Beschränkung des CO2-Fussabdrucks während des gesamten Lebenszyklus

Holcim setzt sich mit vielfältigen Massnahmen kontinuierlich dafür ein, seine CO2-Emissionen zu verringern, etwa durch die Verbesserung der Energieeffizienz seiner eigenen Betriebe und durch den Austausch fossiler Brennstoffe gegen kohlenstoffärmere Alternativen. Holcim hat sich verpflichtet, seine CO2-Emissionen pro Tonne Zement bis 2015 um 25 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 1990 zu senken. Der Konzern ist auf gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen. Aktuell ist Holcim mit den geringsten CO2-Emissionen pro Tonne Zement führend in der Branche. Details zu den Emissionszahlen für 2014 werden Mitte 2015 auf www.holcim.com/sustainable veröffentlicht.

Die Herausforderung des globalen Klimawandels erfordert jedoch eine gemeinschaftliche, weiterreichende Reaktion.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verfolgt Holcim den Ansatz, im Hinblick auf die Nachhaltigkeit über die Unternehmensgrenzen hinauszugehen und die gesamte Wertschöpfungskette einzuschliessen. Während des gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die CO2-Emissionen zu verringern. Daher konzentriert sich Holcim nicht nur auf die eigenen Aktivitäten, sondern nimmt seine Verantwortung wahr, bei allen Elementen der Wertschöpfungskette grössere Nachhaltigkeit zu erreichen.

Bis 2030 will Holcim die absoluten CO2-Nettoemissionen während des gesamten Lebenszyklus seiner Produkte auf dem Niveau von 2013 halten. Dazu darf Holcim seinen CO2-Fussabdruck nicht vergrössern, unabhängig vom erwarteten Wachstum beim Volumen an produziertem Zement. Der Konzern erkennt, dass jegliche betriebsbedingten Emissionssteigerungen durch Produkte, Dienstleistungen und Lösungen kompensiert werden müssen, die die Emissionen von Gebäuden, Infrastruktur und Transport verringern. Holcim übernimmt somit eine Vorreiterrolle in seiner Branche. Als erstes Unternehmen überwacht der Konzern nicht nur die CO2-Reduzierungen auch ausserhalb der eigenen Aktivitäten und legt darüber Rechenschaft ab, sondern hat auch ein Ziel für die absoluten Emissionen definiert.

Ein wichtiges Element ist dabei die Unterstützung des zunehmenden Trends hin zu Transparenz und die Förderung fundierter Entscheidungen von Kunden und Planern. Holcim nutzt verschiedene Instrumente, um Kunden transparente Informationen zu bieten. Beispiele hierfür sind das Product Carbon Footprint Tool zur Nachverfolgung der produktinhärenten Emissionen sowie die Environmental Product Declarations (EPD), die transparente Informationen zu verschiedenen Umweltthemen liefern.